AGB'S
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Pixel Mozart, Max-Ott Platz 6, 5020 Salzburg, im Folgenden „Auftragnehmer“, und dem jeweiligen Auftraggeber. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn sie schriftlich vereinbart wurden.
2. Leistungen
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen insbesondere in den Bereichen:
Grafikdesign
Webdesign und Webentwicklung
Branding und Corporate Design
Marketing- und Kommunikationsleistungen
Laufende Betreuung von Websites und MarketingmaĂźnahmen
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
3. Angebot und Vertragsabschluss
Angebote sind freibleibend und unverbindlich.
Ein Vertrag kommt zustande durch:
schriftliche Angebotsannahme
Auftragserteilung per E-Mail
Beginn der Leistungserbringung
Mit Annahme des Angebots akzeptiert der Auftraggeber die AGB des Auftragnehmers.
4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle für die Durchführung des Projekts erforderlichen Inhalte, Daten und Informationen rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen aufgrund verspäteter Mitwirkung verlängern vereinbarte Lieferfristen entsprechend.
5. VergĂĽtung, Vorkasse und Zahlungsbedingungen
Die vereinbarte Vergütung ist, sofern nicht anders vereinbart, vor Leistungsbeginn fällig.
Bei Projekten kann eine Anzahlung von bis zu 50 % verlangt werden.
Die Übergabe finaler Dateien, Zugangsdaten oder Nutzungsrechte erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu begleichen.
Bei Zahlungsverzug können Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe berechnet werden.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, Leistungen ganz oder teilweise erst nach Eingang der vereinbarten Vorauszahlung zu beginnen.
6. RĂĽcktritt und Stornierung
Tritt der Auftraggeber nach Auftragserteilung zurĂĽck, ist der Auftragnehmer berechtigt, bereits erbrachte Leistungen anteilig nach Aufwand in Rechnung zu stellen. Nicht geleistete Arbeit wird nur nach Vereinbarung storniert.
7. Laufende Betreuungsverträge / Retainer
Laufende Leistungen (z. B. Website-Betreuung, Marketing-Support) werden monatlich oder jährlich abgerechnet.
Sofern nicht anders vereinbart beträgt die Kündigungsfrist 1 Monat zum Monatsende.
Nicht genutzte Leistungsstunden verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Mindestlaufzeiten können im Angebot definiert werden.
8. Nutzungsrechte
Nutzungsrechte an erstellten Arbeiten gehen erst nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung auf den Auftraggeber über.
Sofern nicht anders vereinbart gelten die Nutzungsrechte einfach, nicht exklusiv, fĂĽr den vereinbarten Zweck.
Eine Weitergabe oder Veränderung der Arbeiten ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers zulässig.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, erbrachte Leistungen und Projekte zu Eigenwerbungszwecken zu verwenden, z. B. auf Website, Portfolio, sozialen Medien, Wettbewerben oder Präsentationen.
9. Herausgabe von Daten / Dateien
Sofern nicht ausdrücklich vereinbart, besteht kein Anspruch auf Herausgabe von offenen Arbeitsdateien, Rohdaten oder editierbaren Projektdateien.
Der Auftragnehmer stellt lediglich die vereinbarte finale Version der Arbeitsergebnisse zur VerfĂĽgung.
10. Änderungsrunden
Angebote enthalten eine angemessene Anzahl an Korrekturschleifen, die im Preis enthalten sind.
Weitere Änderungen werden nach Aufwand berechnet.
11. Haftung
Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
Die Haftung ist auf die Höhe des jeweiligen Auftragswertes begrenzt.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Folgeschäden ist ausgeschlossen.
12. Inhalte und Rechte Dritter
Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle bereitgestellten Inhalte (Texte, Bilder, Logos etc.) frei von Rechten Dritter sind.
Für Rechtsverletzungen durch bereitgestellte Inhalte haftet ausschließlich der Auftraggeber.13. Gewährleistung
Der Auftraggeber ist verpflichtet, gelieferte Leistungen unverzüglich zu prüfen und Mängel innerhalb von 7 Tagen schriftlich zu melden.
Bei berechtigten Mängeln erfolgt eine angemessene Nachbesserung.
14. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen des jeweils anderen nicht an Dritte weiterzugeben.
15. Schlussbestimmungen
Es gilt österreichisches Recht.
Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der ĂĽbrigen Bestimmungen unberĂĽhrt.